Lipton Millionaire

Markenrichtlinien lernen? Bei Lipton machen Brand Manager im
asiatischen Raum auf unkonventionelle Art ihre Hausaufgaben und das
mit Begeisterung. „Lipton Millionaire“ macht es möglich. Alle Brand
Manager erhielten einen Metall-Koffer zugeschickt. Darin enthalten:
gefälschtes Papiergeld und ein iPod Touch pre-loaded mit „Lipton
Millionaire“ – einer interaktiven App. Mit Hilfe einer erklärenden
„Lipton Voice“ und eingebundener Videos können die Mitarbeiter ihr
Wissen auffrischen und in über 100 Fragen testen. Dazu gehören auch
Aufgaben, die Dank iPod-Funktionen eins zu eins ausgeführt werden
können wie etwa das Schütteln virtueller Bäume, um an die frischesten
Teeblätter zukommen. Je mehr die Mitarbeiter über die Brand wissen,
desto höher ihre Chance eine Million Dollar in Form eines virtuellen
Abverkaufs zu gewinnen.
(via: DDB Hong Kong, http://www.ddbi.com.hk/awards/lipton/millionaire/)

Lipton Millionär

Markenrichtlinien lernen? Bei Lipton machen Brand Manager im asiatischen Raum auf unkonventionelle Art ihre Hausaufgaben und das mit Begeisterung. „Lipton Millionaire“ macht es möglich. Alle Brand
Manager erhielten einen Metall-Koffer zugeschickt. Darin enthalten: Spielgeld und ein iPod Touch pre-loaded mit „Lipton Millionaire“ – einer interaktiven App. Mit Hilfe einer erklärenden „Lipton Voice“ und eingebundener Videos können die Mitarbeiter ihr Wissen auffrischen und in über 100 Fragen testen. Dazu gehören auch Aufgaben, die Dank iPod-Funktionen eins zu eins ausgeführt werden können wie etwa das Schütteln virtueller Bäume, um an die frischesten Teeblätter zukommen. Je mehr die Mitarbeiter über die Brand wissen, desto höher ihre Chance eine Million Dollar in Form eines virtuellen Abverkaufs zu gewinnen.
(via: DDB Hong Kong, http://www.ddbi.com.hk/awards/lipton/millionaire/)

TWINK

Am Abend des 29. Oktobers 2010 traf in Zürich die virtuelle Welt von Twitter mit Millionen von Accounts und Hunderten von Tweets pro Sekunde auf die reale Welt. An einer Bushaltestelle wurden aus virtuellen, weltweit geposteten Tweets reale Wünsche, Fragen und Vorstellungen von wartenden Menschen, indem die Tweets als Gedankenblasen oberhalb der wartenden Personen an die Rückwand der Bushaltestelle proijziert wurden. Twink verband auf spielerische Weise die Möglichkeit einer weltumspannenden Social Media Plattform mit der
Urbanität einer Stadt, wobei die Installation über Ustream live verfolgt werden konnte - eine gelungene Verknüpfung von Virtualität, Realität und Spass dank Twink.


Foursquare Venue

Heute wurde unser Schweizer Firmensitz auf Foursquare als offizielle "Venue" freigegeben. Via Webinterface können wir nun verschiedenste "Special Offers" aufsetzen und so einen Anreiz zum Check-In bieten.

Der aktuelle "Offer" ist ein Nespresso. Wir freuen uns auf Besuch :)

(download)

Und so funktioniert's:

  • Nach dem "Claim" der Venue bekommt man einige Wochen später eine Bestätigung mit Freigabe-Code. Im Kuvert ist zudem ein hübscher Foursquare Kleber für an die Türe.
  • Den Freigabe-Code trägt man auf http://foursquare.com/businesses/verify ein.
  • Klickt man anschliessend auf Manage Specials, können unterschiedliche Special kreiert werden.

Und das ist der Sinn:

  • Loyalitäts-Aktionen für bestehende Kunden
  • Neue Kunden mit spannenden Angeboten in das Geschäft (Laden, Coiffuresalon etc.) bringen
  • Sharen Check-Ins auf foursquare, Facebook und Twitter

 

Facebook Deals

Facebook Places erlaubt Usern schon seit längerem ihren Standort Freunden mitzuteilen. Dank Facebook Deals können sie nun auch spezielle Angebote (Deals) in ihrem Umkreis abrufen. Registrierte Unternehmen können so auf einfachste Weise potentiellen Kunden direkt via Mobile Devices ansprechen. Ob Individual, Friend, Loyalty oder Charity Angebot: Facebook Deals bietet folgende Möglichkeiten im Absatzmarketing. Individual Deals wie z.B. 25% Rabatt oder ein zusätzliches Geschenk geben Usern Anreize einen Store zu besuchen. Jeder, der eincheckt, profitiert vom Angebot. Beim Friend Deal profitieren User wenn sie als Gruppe zusammen einchecken. Loyalty Deals fördern die Kundenbindung, da nur User, die mehrfach einchecken das Angebot erhalten. Anders beim Charity Deal – dort verpflichten sich Unternehmen mit jedem Check-in einen bestimmten Betrag an eine Wohltätigkeitsorganisation ihrer Wahl zu spenden.

Facebook Deals ermöglicht so Unternehmen potentielle Kunden gezielt mit ortsbezogener Werbung anzusprechen und die Loyalität ihrer bestehenden Kunden zu fördern.

Re-Targeting

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Seit einigen Monaten gehört "Re-Targeting" zum aktiven Vokabular jedes Online-Vermarkters. Die absatzorientierte Werbeform boomt dank dem ungebremsten Wachstum von Online-Shops und den intensiven Bemühungen der grossen Werbenetzwerk-Anbietern wie Google.
Es gilt wohl als unbestritten, dass der Re-Targeting Anzeigemarkt ein enormes Wachstumspotential aufweist, vorallem wenn man bedenkt, dass die Liste der erfolgreichen Cases täglich länger wird.

Re-Targeting ist so einfach wie logisch: Ein User besucht die Website eines Online-Schuhversandhandels und schaut sich das Modell XY an ohne dieses zu kaufen. Anschliessen surft er weiter zu z.B. einer Newsseite. Ist diese Teil des Anzeigennetzwerks, wie z.B. des Google Display Networks, sieht der User dort eine Anzeige jener Schuhe, die er
eben angeschaut hat. Die Anzeigeschaltung kann selbstverständlich mit der Justierung diverser Variablen wie Zeitdauer, Rotation der Anzeigen etc. optimiert werden.

Neben der reinen Anzeigenvermarktung, welche auch auf Kosten der klassischen Anzeigen geht, eröffnet das Re-Targeting ein weiteres äusserst spannendes Feld, nämlich den "Re-Targeting-Handel". An dieser nach gelagerten Phase des Re-Targeting-Feldzugs wird auf Technologie-Seite massiv gearbeitet, wie mir ein Google Product Spezialist verriet.
Beim Re-Targeting-Handel verkaufen Publisher die Targeting-Daten ihrer Nutzer an Werbetreibende. So kann z.B. eine Automarke ihre Re-Targeting Daten an einen ihrer Autohändler verkaufen. Benutzer, die die offizielle Website der Automarke besucht haben, bekommen anschliessend auf einer anderen Seite die Händleranzeigen zu sehen.
Ein weiteres Beispiel ist ein Ferien-Blogger, der nicht nur Anzeigen in seinen Blog einbindet, sondern die Targeting-Daten seiner Leser einem Online-Reisebüro verkauft. User, die auf dem Blog einen Erlebnisbericht über Teneriffa gelesen haben, sehen anschliessend auf einer Newssite die Anzeige von Pauschalangeboten des Reisebüros.

Nach diesem Muster gibt es eine Reihe weitere Möglichkeiten und man darf gespannt sein, wann die ersten Tools die Labs verlassen.

Facebook: Hilcona-für-Besseresser

Seit heute präsentiert sich die Facebook-Page von Hilcona im neuen Look und mit neuen Inhalten.

Auf „Hilcona für Besseresser“ Fans gibt es wöchentlich neue Rezepte und Kochideen für Hobby- und Profiköche. Ob leichte Küche am späten Abend, lecker-leichter Fisch am Freitag oder Käse-Genuss für Käsefans – für jeden Geschmack ist etwas dabei.
Ausgewählte Rezepte können zudem zusammen mit Sternekoch Christian Henze zubereitet werden, denn auch Videos sind auf der Page zu finden.
Ceasar´s Salad mit Cappeloni, Limetten-Tortelloni mit Lachs oder Ravioli Frittata – einfach Rezept raussuchen, zubereiten und besser essen.

Also Laptop in die Küche stellen, die Page "liken", Video starten und einfach lecker kochen. Hier der Link zur Seite: Hilcona für Besseresser.

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Medienwandel in der Schweiz

Studierende der Universität Zürich haben im Rahmen des Forschungsseminars „Medienwandel -- Gesellschaftswandel" von Prof.  Michael Latzer und lic. phil. Andreas Braendle verfügbare Statistiken über Veränderungen bei Massenmedien, Internet und Telekommunikation in der Schweiz zusammengetragen, damit gängige Thesen über die Auswirkungen des aktuellen Medienwandels überprüft und einige verblüffende Erkenntnisse zu einem Youtube-Video verarbeitet. Mehr Informationen auf der http://mediachange.ch/news/26/